Beim ersten von zwei Testspielen zwischen den Kufstein Dragons und den Zeller Eisbären mussten sich die Tiroler in der Eisbärenarena knapp geschlagen geben.

Die Kufsteiner starteten dabei druckvoll ins Spiel und gingen in der fünften Spielminute durch Mike Humemr auch mit 1:0 in Führung. Die Freude der Tiroler wehrte jedoch nicht lange, den bereits eine Minute später konnte Tobias Dinhopel den Spielstadand egalisieren. In der zehnten Minute konnten die Dragons erneut in Führung gehen – Robert Schopf nahm sich im Powerplay ein Herz und hämmerte die Scheibe in die Maschen. Doch auch diese Führung konnten die Eisbären durch Herzog wieder ausgleichen.

In einem teils zerfahrenen Mittelabschnitt brachte der auffällige Ex Eisbär Alexander Feichtner die Kufstein Dragons ein drittes Mal in Führung – er schoss in der 31. Spielminute, erneut im Powerplay zum 2:3 Pausenstand ein.

Im dritten Drittel machten die Eisbären dann aber nochmals ordentlich Druck und schnürten die Gäste teils in ihrem Drittel ein. Aber erst als Eisbären Headcoach Jaka Avgustincic Matthias Tschrepitsch für einen sechsten Feldspieler vom Eis nahm, gelang Christoph Frank, nach Zuspiel von Klöckl und Dinhopel, der Ausgleich.

Nach dem die Overtime torlos blieb, musste ein Penaltyschießen her, um einen Sieger zu ermitteln. In diesem schoss, erneut Christoph Frank, seine Eisbären zum Sieg über die Kufstein Dragons.

EK Zeller Eisbären  – HC Kufstein Dragons 4:3 n.P. (2:2,0:1,1:0,0:0,1:0)
Dinhopel, Herzog, Frank (2) bzw. Hummer, Schopf, Feichtner;