Spg mit klarem Erfolg gegen Kufstein

So einfach kann Eishockey sein, die Anweisungen aus dem Training befolgen, während des gesamten Spiels auf den HeadCoach hören und das eigene Spiel durchziehen. Da schaut der Gegner am Ende der Vorstellung eher alt aus. Kufstein wollte das Play-off erreichen, ist an diesem Abend aber an „der Festung SPG“ gescheitert. Gegen das konsequente Spiel der SPG-Truppe waren die Dragons chancenlos.

Die Kufsteiner legten zwar mächtig los, nach zwei Minuten steht es schon 1:0 für die Festungsstädter. Die Antwort der SPG-Cracks lies aber nicht lange auf sich warten: ein mal Luca Jozwowski und zwei mal Marco Wilhelm und es steht 3:1 für die Spielgemeinschaft Ehrwald/Imst. Im zweiten Drittel erhöhen Wilhem und Fischnaller auf 5:1, ehe Sappl das 5:2 gelingt. Im Schlussdrittel spielen Wilhelm Martin und Wilhelm Marco das 7:2 heraus. Fabian Paulweber setzt noch einen drauf, am Ende des Tages leuchtet ein sattes 8:2 von der Anzeigetafel.

Head Coach Alex Guem musste mit einer „Schrumpfmannschaft“ antreten, gerade einmal 15 Mann hoch saßen auf der Spielerbank. Guem zu REeins: „Anfangs hatte ich einige Zweifel, ob wir die Partie bis zum Schlusspiff durchhalten, oder ob uns irgendwann die Luft ausgeht. Aber unser Team hat Kämpferherz gezeigt und durchgebissen. Ein Lob an die gesamte Mannschaft. Da hat der Einsatz gepasst und jeder hat sich an die Vorgaben gehalten bis zur letzten Spielminute. Wenn wir im Play-off so spielen brauchen wir uns vor keinem Gegner fürchten“.

Die geschlossene Mannschaftsleistung war der Schlüssel zum Erfolg. Mann des Abends war Marco Wilhelm, er erzielte gleich vier Treffer. Goalie Christopf Wilhelm im Kasten der Scorpions war mit 92% Fangquote fast nicht zu bezwingen, eine starke Leistung der SPG-Nummer „30“.

Die Tore für die SPG: Marco Wilhelm (4), Luca Jozwowski (1), Daniel Fischnaller (1), Martin Wilhelm (1) und Fabian Paulweber (1).

Text zum Bild: SPG-Goalie Christopf Wilhelm hat wieder einmal eine mehr als saubere Partie abgeliefert, er war der Rückhalt der Mannschaft.

Text und Bild: Günther Weber

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