Rainer Brüder zurück bei den Crocos

Die Kundler Brüder Markus (Goalie) und Stefan Rainer (Stürmer) tragen ab sofort wieder das Krokodil auf der Brust.

Markus, der 2013 von Kundl zum Kitzbüheler EC wechselte und dort vier Saisonen in der INL und in der Alps Hockey League für die Adler das Tor hütete, wird nach einer Saison Pause wieder seine Eislaufschuhe schnüren – und das für die Crocodiles. Auch Stefan Rainer hat sich wieder für Kundl entschieden. Insgesamt hat der Kundler Stürmer schon 158 Spiele für die Kampfmannschaft der Crocodiles gespielt und hat dabei 70 Tore geschossen. Außerdem lief er schon als Kapitän in der Kundler Eisarena auf und konnte 2015 den Eliteliga-Meistertitel holen. In der vergangenen Saison ging Stefan für Weerberg auf Torejagd und beendete die Saison mit dem Landesliga-Titel.

Für ehckundl.at standen die beiden zu einem kleinen Small-Talk bereit:

Markus: Du hast von 2013 – 2017 bei Kitzbühel in der zweiten Liga gespielt und vergangene Saison hast du pausiert. Wie hast du dich in der Zwischenzeit fit gehalten?
Neben Eishockey spiele ich nun auch Tennis. Auf dem heißen Sand kann ich mir einen Ausgleich zum kalten Eis holen und mich dabei fit halten.

Stefan: Ihr zwei spielt nun nach der Saison 2012/2013 wieder im gleichen Team. Diskutiert ihr nach den Spielen über so manchen Fehler des Anderen?
Nein, über die Fehler des anderen wird Zuhause nicht gesprochen. Wir sind beide routiniert genug und haben schon genug Spiele hinter uns, um die eigenen Fehler selbst zu erkennen und diese dann beim nächsten Mal zu verbessern. Außerdem haben wir ja einen Coach an der Bande stehen.

Markus: Was war schlussendlich ausschlaggebend, dass du nun doch noch einmal für Kundl zwischen den Pfosten stehst?
Der Hauptgrund war schlussendlich, dass ich wieder mit meinem Bruder auf dem Eis stehen kann.

Stefan: Für die Crocodiles hast du bereits 158 Spiele absolviert und dabei 70 Tore geschossen. Erzähl uns von einem Tor, welches dir immer noch in Erinnerung ist.
Ich werde mehrere Tore nie vergessen. Aber eines war für mich ganz besonders. Es war beim zweiten Finalspiel in Wattens 50 Sekunden vor Schluss. Zuerst habe ich zwei Verteidiger aussteigen lassen und danach habe ich mit einem One-Handed-Backhandshot das Tor geschossen.

Zum Abschluss noch eine Frage für beide: Auf was freut ihr euch am meisten, wenn ihr wieder zu den Crocodiles zurückkehrt?
Markus: Ich freue mich schon wieder im eigenen Ort mit meinem Bruder Eishockey zu spielen und dort gemeinsam Erfolge zu feiern.
Stefan: Die Nähe zum Stadion und wie Markus schon sagt … mit dem eigenen Bruder im eigenen Ort nochmal auf dem Eis zu stehen ist etwas Besonderes.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.